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Xolib — Elevator Pitch

Investitionsbank Berlin (IBB) · ProFIT-Förderung · ca. 3 Minuten


Stellen Sie sich vor, Sie vergeben einen Immobilienkredit. Sie beauftragen einen Gutachter, warten drei Wochen, zahlen 2.000 Euro — und bekommen am Ende ein Dokument, das den Zustand eines Gebäudes beschreibt, wie er war. Nicht wie er ist. Nicht wie er morgen sein wird.

Das ist der Stand der Dinge in einer Branche, die in Deutschland einen Jahresumsatz von über 15 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Xolib ändert das.

Wir haben die erste KI-native Hausverwaltungssoftware Deutschlands gebaut. Nativ — das ist das entscheidende Wort. Nicht KI, die man nachträglich über eine bestehende Software gestülpt hat, wie es alle anderen in dieser Branche tun. Sondern eine Plattform, die von der ersten Zeile Code an darauf ausgelegt ist, zu lernen. Mit jedem Klick eines Verwalters, mit jeder Schadensmeldung, mit jeder Mietzahlung — pünktlich oder nicht — entsteht ein Datensatz, der bis heute so nicht existiert.

Daten über reale Gebäude. Reale Mieter. Reale Zahlungsverhalten. In Echtzeit. DSGVO-konform. Und intelligent verarbeitet durch über zehn spezialisierte KI-Agenten, die rund um die Uhr im Hintergrund arbeiten.

Diese Daten sind der Rohstoff für etwas, das wir den Xolib Score nennen.

Xolib — das steht übrigens für Crossover Liberty.

Der Xolib Score ist ein objektiver, datengetriebener Gebäude-Bewertungsindex — in Echtzeit, nicht punktuell. Was das bedeutet?

Für Sie als Bank: Sie wissen vor der Kreditvergabe, wie ein Objekt wirklich performt. Nicht was ein Gutachter schätzt — was die Daten zeigen. Leerstandsrisiko, Zahlungsausfallwahrscheinlichkeit, Instandhaltungsrückstau. Alles quantifiziert, alles nachvollziehbar, alles in Sekunden.

Für Eigentümer: Sie sehen erstmals, wo ihr Portfolio wirklich steht — und wo Renditepotenzial brachliegt.

Für Hausverwaltungen: Sie wissen, welches Objekt in drei Monaten Probleme machen wird, bevor der erste Anruf kommt.

Für Versicherungen: Sie berechnen das tatsächliche Schadensrisiko eines Gebäudes — nicht auf Basis von Baujahr und Postleitzahl, sondern auf Basis echter Echtzeitdaten.

Unser Ziel ist es, den Xolib Score europaweit als Branchenstandard zu etablieren. Den Bloomberg der Immobilienwirtschaft.


Jetzt zur Realität heute.

Die Verwaltungsbranche ist alt und eingestaubt. Man könnte an dieser Stelle einen Fax-Witz machen — wir sparen ihn uns. Der Alltag eines Verwalters — nennen wir ihn Herrn Ilgar, Geschäftsführer einer mittelständischen Hausverwaltung — ist geprägt davon, von allen Seiten gleichzeitig beschossen zu werden. Mieter rufen an. Eigentümer mailen. Handwerker warten auf Freigabe. Mitarbeiter brauchen Entscheidungen. Und irgendwo dazwischen soll noch eine rechtskonforme Betriebskostenabrechnung entstehen.

Xolib nimmt Herrn Ilgar diese Last ab. Nicht mit einem besseren Formular. Sondern mit einer Plattform, die denkt.


Wir sind nicht mehr in der Ideenphase.

Unser erster Kunde übergibt uns vertraglich zugesichert seine ersten 500 verwalteten Einheiten — mit der Option, im ersten Jahr auf 20.000 Einheiten zu skalieren. Die Plattform läuft. Der Code ist geschrieben. Die KI-Agenten sind aktiv.

Was wir jetzt brauchen, ist die Geschwindigkeit, die diesen Vorsprung zum Moat macht. Denn der Daten-Vorsprung, den wir heute aufbauen, ist in drei Jahren nicht mehr einholbar. Nicht mit Kapital. Nicht mit Entwicklern. Nur mit Zeit — und die haben Nachzügler nicht.

Deshalb sind wir heute hier.


Xolib — Die Infrastrukturschicht des europäischen Immobilienmarkts.